FS09/02.2010

Who is Who?


mkluge.jpgMarkus Kluge
Schon seit meiner Kindheit üben die Fliegerei und der Beruf des Piloten eine Faszination auf mich aus. Nach meinem ersten Flug in einem Ferienflieger gab es keinen Zweifel mehr an meinem Berufswunsch. Auf meine Frage, ob ich nach vorn zu den Piloten dürfte, habe ich dann das erste Mal als Achtjähriger aus dem Cockpit geblickt. Seit diesem Zeitpunkt stand für mich fest: Ich möchte Pilot werden! Dieser Wunsch, meinen Traum zum Beruf zu machen, hat sich über die Jahre immer mehr gefestigt. Nach dem Abitur habe ich den Entschluss gefasst, mich für die Pilotenausbildung bei Air Berlin zu bewerben. Nach bestandenem Auswahlverfahren werde ich nun die einmalige Chance nutzen, mich den Herausforderungen dieses Berufes zu stellen. Durch die Air Berlin Flightschool in Zusammenarbeit mit TFC Käufer habe ich jetzt die Möglichkeit einer professionellen Ausbildung. Ich freue mich auf zwei abwechslungsreiche und interessante Ausbildungsjahre und den anschließenden Arbeitsplatz als Linienpilot im Cockpit bei der Air Berlin Group.
                                 

tstricker.jpgTatjana Stricker
Mein Berufswunsch, Pilotin zu werden, geriet während meiner Schulzeit eigentlich in Vergessenheit. Als jedoch das Abitur näher rückte und ich mir langsam überlegte, was ich denn werde wolle, kam dieser Wunsch wieder auf.Der Job im Cockpit wurde mein absoluter Traum und jetzt hab eich endlich die Chance, ihn wahr werden zu lassen.Sowohl in Flugzeugen als auch am Flughafen fühle ich mich einfach zu Hause und bin nun froh, dass ich die einmalige Gelegenheit haben, dies zu meinem Berufsumfeld zu machen. Ich bin mir sicher, dass die nächsten 2 Jahre sehr anstrengend, aber auch spannend werden.Meine größte Motivation ist die Aussicht auf einen einzigartigen Arbeitsplatz über den Wolken.Ich freue mich auf die nächsten 2 Jahre und hoffe auf eine erfolgreiche Zukunft als Pilotin bei der Air Berlin.
                                                                  

mlenz.jpgMatthias Lenz
Schon in meinen frühen Jahren hatte ich großes Interesse an der Fliegerei. Der Wunsch Pilot zu werden hat sich durch erste Erfahrungen in einem Segelflugzeug und diverse Urlaubsflüge noch verstärkt. Auch viele Erfahrungsberichte von Piloten und ein Flug im Simulator gaben mir Sicherheit in meiner Berufswahl. Durch die Arbeit im Team, den ständig neuen Herausforderungen und der Freude am Fliegen bin ich davon überzeugt, dass der Beruf des Verkehrsflugzeugführers mir sehr gut gefallen wird. Mein Wunsch ist es mit Hilfe der TFC Käufer und Air Berlin dieses Ziel zu erreichen. Ich freue mich auf eine professionelle und spannende Ausbildung, die mich immer wieder herausfordern und auf meinen späteren Beruf gut vorbereiten wird.
                                                                 

cwalter.jpgCarl Walter
Die Begeisterung fürs Fliegen hat mich schon sehr früh gepackt; bereits mit 14 Jahren begann ich mit dem Segelfliegen. Schnell hat sich daraus eine sehr große Leidenschaft entwickelt, die mich nicht wieder losgelassen hat. Dass in der Verkehrsfliegerei die Freiheit über den Wolken nicht ganz so grenzenlos ist, habe ich in meinem Studium des Luftverkehrsmanagements gelernt - der Traum, nach Abschluss meines Studiums das Fliegen zum Beruf zu machen, blieb bestehen. Ich bin glücklich, dass mir dies nun durch die Ausbildung bei der TFC Käufer sowie eine anschließende Tätigkeit in der Air Berlin Group als Pilot möglich wird. Ich freue mich auf eine an- und herausfordernde Ausbildung und auf meine neuen Kameraden!     
                                                                                          

aporsch.jpgAnna Porsch
Als Kind fragt man sich immer: "Was ist der beste Beruf der Welt?" Heute sage ich, es ist der Beruf, den ich auch dann ausüben würde, wenn ich es nicht müsste - Pilotin. Ich freue mich auf einen verantwortungsvollen Job bei Air Berlin, der für mich auch viele persönliche Facetten hat. So bringt ein Pilot Menschen von A nach B, sei es aus beruflichen oder privaten Gründen, und legt dabei große Strecken in kürzester Zeit zurück. Wenn ich mir vorstelle in etwa 2 Jahren genau diese Aufgabe zu übernehmen, ist es ein befriedigendes Gefühl zu wissen, dass man an einem Tag viele Menschen sicher an ihren Bestimmungsort gebracht hat. Im übertragenen Sinne hat man also wirklich viel bewegt und freut sich schon auf den nächsten Flug. Die Ausbildung bei der TFC Käufer eröffnet für mich eine Dimension, die es mir ermöglicht eben nicht nur nach rechts und links, sondern auch nach oben und unten zu lenken. Abgesehen davon denke ich mir, dass die in dieser Branche dominierende Männlichkeit auch einmal weibliche Unterstützung gebrauchen könnte. Um es auf den Punkt zu bringen, beginnt für mich mit der Ausbildung, die "Zeit meines Lebens."
                                                                                         

mbarth.jpgMarkus Barth
Schon frühzeitig hatte ich den Wunsch, Pilot zu werden. Durch die fliegerische Tätigkeit meines Vaters konnte ich viele Eindrücke dieses Berufes sammeln. Nachdem ich ihm zweimal bei seiner Arbeit über die Schulter geschaut hatte, stand mein Berufswunsch fest. Um zunächst die technische Seite des Fliegens kennen zu lernen, studierte ich Luft- und Raumfahrttechnik. Die nebenbei gesammelten Flugstunden mit meinem PPL festigten meinen Wunsch, später als Pilot zu arbeiten. Nach dem Studium bewarb ich mich bei der airberlin flightschool und bin sehr glücklich, dass mir TFC und airberlin die Chance bieten, meinen Traumberuf zu erlernen.
                                                                            

mkulmitzer.jpgMichael Kulmitzer
Meine Begeisterung für Technik war schon seit dem Kindesalter gegeben, mein Interesse speziell an der Luftfahrt wurde aber erst relativ spät durch einen Bekannten - einem seit ca. 1995 fliegendem Piloten - geweckt. Nach einigen Gesprächen über dieses Berufsbild, einem Besuch im Hangar und schlussendlich durch einen Mitflug im Cockpit war es dann um mich geschehen und mein Wunsch, Verkehrsflugzeugführer zu werden, stand fest. Auch wenn die Ausbildung einige Entbehrungen mit sich bringen wird freue ich mich schon heute sehr darauf, mich einmal in einem Cockpit der airberlin-Group zu sehen und innerhalb eines motivierten und engagierten Teams meinen Traumberuf ausüben zu dürfen!                                                                     

mzimmer.jpgMarc Rouven Zimmer – Pate des Kurses
Hallo Zusammen,
erstmal Glückwunsch zu Eurem Entschluss, diesen tollen Beruf zu ergreifen. Was in allen Euren Beiträgen zu lesen ist, ist die Begeisterung fürs Fliegen. Dies verbindet uns schon jetzt. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich vor 10 Jahren nach Abitur 1999 und Wehrdienst meine ATPL-Ausbildung im Herbst 2000 bei der FTC Mannheim begann. Nach Absolvierung im Frühjahr 2003 bekam ich anschließend trotz Marktflaute die Chance bei Cirrus Airlines Dash 8 und Boeing 737 zu fliegen. Im Mai 2006 wechselte ich dann zu Air Berlin auf den Airbus. Seit Februar 2008 bin ich als Kapitän ex Hannover im Air Berlin - Streckennetz unterwegs. Ich freue mich drauf, Euch mit Rat und Tat während Eurer Ausbildung und darüber hinaus zur Seite zu stehen.


Erfahrungsbericht

Klassenbild_FS09.jpg
Nachdem wir Ende Juli letzten Jahres unsere PPL Praxisphase dank des schönen Wetters erfolgreich und mit schönen Eindrücken gemeistert hatten, begann der mit Ehrfurcht erwartete MPL Theorie Unterricht, welcher uns ganze 8 Monate in Schach hielt. Eine angenehme Abwechslung zwischendurch bildete die AZF Ausbildung, dank derer wir nun nach bestandener Prüfung im internationalen Luftverkehr funken dürfen. Einige von uns entspannten sich auf ihren ersten ACM Flügen, Erlebnisflüge als drittes Crewmitglied im Cockpit eines Airliners. Die Zeit verging wie im Fluge und so fuhren wir Ende März nach Braunschweig zum Luftfahrtbundesamt. Nach einem dreitägigen Prüfungsmarathon und einer weiteren Woche nervenaufreibenden Wartens hatten wir die Ergebnisse im Briefkasten – somit war diese Hürde endlich geschafft und der letzte Teil der „Core Phase“ konnte beginnen. Nach den ersten 10 Stunden im FNPT II, einer Art Simulator für die Muster Piper PA-28/44, durften wir dann am Flughafen Essen/Mülheim endlich wieder mal selber ein Flugzeug in die Luft bringen. Nach insgesamt 53 Stunden Einführung in die Instrumentenfliegerei, von denen 35 h im FNPT II und der Rest über und in den Wolken sein wird, wird unser nächstes Flugzeug dann die zweimotorige PA44 sein – der letzte Schritt bevor es auf die „großen“ Flugzeuge geht.