FS13/01.2012

Who is Who?


Stuckenholz_Daniel.jpgDaniel Stuckenholz

Seit meiner Kindheit bin ich fasziniert vom Fliegen und von Flugzeugen.
Mit meinem ersten PC kam dann der Flugsimulator, aber auch das Interesse an Computern, was mich dann zu einem Informatikstudium bewogen hat.
Während meiner Diplomarbeit bekam ich durch meine Lebensgefährtin einen Einblick in den Arbeitsalltag einer Berufspilotin.
Seit dieser Zeit war mir klar, dass ich nach dem Abschluss meines Studiums meinen wieder erwachten Kindheitstraum verwirklichen wollte.
Mit dem Diplom und einer Privatpilotenlizenz im Gepäck freue ich mich jetzt auf die Ausbildung an der airberlin flightschool in Kooperation mit TFC Käufer und auf die anschließende Arbeit im Cockpit der airberlin.


Claussen_Yannik.jpgYannik Claußen

Von klein auf an brachte mich mein Vater, der selbst Pilot ist, in den Bann des Fliegens. Stück für Stück bekam ich immer mehr Einblicke in das Arbeitsumfeld eines Piloten und es bildete sich der dringende Wunsch aus, selbst irgendwann einmal die Ruder (Höhen, Seiten und Quer) in die Hand zu nehmen. So festigte sich der Wunsch von Jahr zu Jahr, von Erfahrung zu Erfahrung mehr und ich setzte mir selbst das ehrgeizige Ziel Pilot zu werden. Das mir nun, relativ zeitnah nach meinem Abitur, von der airberlin und der TFC die Chance gegeben wird meinen Traum wahr werden zu lassen, freut mich sehr und spornt mich an weiterhin alles zu geben, was nötig ist, um das Fliegen zu lernen. Ich glaube, dass wir als Kurs viel Spaß auf dem gemeinsamen Weg ins Cockpit haben werden und freue mich auf neue Herausforderungen, die wir sicherlich im Team meistern werden.


Behne_Daniel.jpgDaniel Behne

Für mich war und ist der Beruf des Piloten weniger ein Beruf als eher eine Berufung.Flüge in den Urlaub (natürlich inkl. Cockpitbesichtigung), Besuche am Frankfurter Flughafen, Mitfluggelegenheiten in einem Privatflugzeug und ähnliches haben mein Interesse an diesem Beruf geweckt und immer weiter wachsen lassen.
So gab es für mich kein Halten mehr, als ich vom bestandenen Assessment Center erfuhr und mir damit die Möglichkeit geboten wurde bei der zweitgrößten deutschen Airline meine Verkehrspilotenausbildung durchzuführen.
Ich blicke gespannt auf die bevorstehende anspruchsvolle und anstrengende, aber auch schöne und erfahrungsreiche Zeit bei der airberlin flightschool in Essen, die ich wohl so schnell nicht wieder vergessen werde und die für mich einen komplett neuen Lebensabschnitt einleitet.


Ditmar_Thomas.jpgThomas Ditmar

Das Fliegen war für mich schon immer etwas Besonderes. Die Kondensstreifen vorbeiziehender Flugzeuge, die Geographie aus der Vogelperspektive, die Technik, all diese Dinge faszinieren mich. Nach einigen Urlaubsflügen, bei denen ich oftmals einen Blick ins Cockpit werfen durfte war für mich klar, Pilot ist mein Traumberuf! Verantwortung, Technik, Teamarbeit und ein Büro 10km über der Erde, was will man mehr?  Jetzt nach meinem Abitur und erfolgreichem Durchlaufen des Auswahlverfahrens bin ich froh ein Teil der airberlin flightschool zu sein und mir so meinen Traum zu verwirklichen. Ich kann es kaum erwarten die anspruchsvolle Ausbildung bei der TFC Käufer zu beginnen und freue mich auf meine zukünftige Tätigkeit in einem Cockpit der airberlin.


Doris_Eckert.jpgDoris Eckert

Obwohl es nun schon nahezu 10 Jahre her ist, kann ich mich noch genau an den Moment erinnern, in dem mir schlagartig bewusst wurde, dass ich Pilotin werden möchte. Es war eine eiskalte Februarnacht und ich beobachtete in der Nähe des Münchner Flughafens voller Staunen die Flugzeuge beim Starten und Landen. Der Kindheitstraum verfestigte sich immer mehr mit den Jahren, denn das Berufsbild deckt sich mit meinen Fähigkeiten und Erwartungen an meine zukünftige Tätigkeit: Zusammenarbeit im Team, Kontakt mit technischem Umfeld, ein abwechslungsreicher Job mit dem Anspruch an ein hohes Verantwortungsbewusstsein und nicht zuletzt mein Anteil an der Vernetzung der modernen Welt.
Mein mittlerweile abgeschlossenes Maschinenbaustudium konnte mich nie in der gleichen Form wie das Fliegen begeistern. Deshalb freut es mich unglaublich, dass mir die airberlin die Chance bietet, meinen Traum zu verwirklichen. Für die kommenden Jahre erhoffe ich mir eine spannende, anspruchsvolle und fordernde Ausbildung bei der TFC und einen anschließend erfolgreichen Berufseinstieg bei der airberlin.


Franken_Cedric.jpgCedric Franken

Den Berufswunsch des Piloten habe ich bereits mit 12 Jahren entdeckt als ich das erste Mal ein Cockpit von innen gesehen habe. Die folgenden Jahre wollte ich nicht mehr in denUrlaub fahren, sondern nur noch fliegen. Als es dann nach dem Abitur um die Wahl des Berufes ging, habe ich alles daran gesetzt, mein Ziel, Pilot zu werden, zu erreichen.
Nach 2 spannenden und aufregenden Tagen in Hamburg sowie bestandenem Medical wusste ich, dass sich mein Berufswunsch erfüllt.
Wen die Faszination fliegen einmal gepackt hat, lässt sie auch nicht mehr los. Nun freue ich mich auf 2 interessante und lehrreiche Jahre in der airberlin flightschool und darauf, neue Bekanntschaften von zukünftigen Arbeitskollegen und Kolleginnen zu machen.


Maar_Dominik.jpgDominik Maas

Schon seit meinem 8. Lebensjahr stand für mich fest  welchen Beruf ich erlernen möchte, nämlich der des Berufspiloten.  Angefangen hat alles mit einer Fliegerzeitschrift, die ein Freund mit in die Schule brachte. Ich las jede Seite mit wachsender Begeisterung und die Luftfahrt war von da an mein größtes Hobby. Seither war ich unzählige Male an diversen Flughäfen, wo ich den Piloten bei ihrer Arbeit zuschaute.  Zu Hause flog ich am PC im Flight Simulator rund um die Welt.
Als wir im Gymnasium ein Berufspraktikum absolvieren mussten, bewarb ich mich sofort bei der LTU in Düsseldorf und machte dort mein zweiwöchiges Praktikum als Ramp Agent. Zum Abschluss durfte ich sogar auf dem Jumpseat eines A330 nach Faro mitfliegen.
Die Faszination der Fliegerei  lies mich nicht los und nach meinem Abitur hatte ich nur eines im Sinn, mich sofort als Flugschüler zu bewerben und meinem Berufswunsch näher zu kommen.  So war Weihnachten für mich in diesem Jahr schon am 14.06., als ich die Zusage aus Berlin bekam. Umso mehr freue ich mich nun auf die nächsten zwei Jahre und natürlich die Zeit danach, wo ich in meinem Traumjob jeden Tag neue Erfahrungen sammeln und immer mein Bestes geben werde.


Mayer_Sven.jpgSven Mayer

Ich habe mich bereits früh in meiner Kindheit bei meinem Vater mit dem Flieger-Virus angesteckt. Nach einem Familienausflug zum Flughafen Düsseldorf mit ihm war für mich klar, dass ich später auch in der Fliegerei arbeiten würde.
Nach dem Abitur begann ich meine Ausbildung zum Fluggerätmechaniker bei der LTU Technik, später dann airberlin Technik in Düsseldorf. Schon sehr früh während der Ausbildung kam in mir der Wunsch auf, die Flugzeuge nicht nur zu reparieren und zu warten, sondern auch selber fliegen zu wollen. Mehrere Flüge, die ich während meiner Tätigkeit als Techniker im Cockpit absolvierte, verstärkten meinen Wunsch mehr und mehr.
Nun, da wir das anspruchsvolle Auswahlverfahren hinter uns gebracht haben und feststeht, dass wir die Ausbildung bei der airberlin flightschool beginnen können, ist die Freude auf die kommende Zeit nicht in Worte zu fassen. Obwohl es eine großer Herausforderung ist, freue ich mich sehr auf die vor mir stehende Zeit, in der ich sehr viel lernen werde, neue Leute kennen lernen werde und der wohl spannendste Abschnitt meines Lebens beginnen wird. Ich freue mich sehr, dass mir die airberlin flightschool und die TFC Käufer diese einmalige Chance ermöglichen.


Niedzwiedzki_Marcin.jpgMarcin Niedzwiedzki

Meine Begeisterung für die Fliegerei kam relativ spät. Das erste Mal als ich in einem Flieger saß war ich 17 Jahre alt, das war ein Schulausflug nach London - damals durfte ich kurz ins Cockpit, was für mich ein unbeschreibliches Erlebnis war. Dieser Beruf erschien mir zu dieser Zeit unerreichbar. Und so habe ich diesen Gedanken auch nicht weiter verfolgt. Ein paar Jahre später, nach meiner Ausbildung, begann ich mich wieder dafür zu interessieren. Durch den noch nicht absolvierten Grundwehrdienst beim österreichischen Bundesheer war jedoch eine Bewerbung für eine Linienpilotenausbildung bei einer Fluglinie nicht möglich. Und so vergingen wieder ein paar Jahre wo ich den Traum vom Cockpit auf Eis gelegt habe. Es folgten auch viele Berufsjahre in verschiedenen Bereichen sowie ein erfolgreiches Wirtschaftsstudium - ich habe sozusagen das Thema Linienpilot für mich abgeschlossen. Eines Tages wurde ich jedoch auf eine Anzeige der airberlin aufmerksam, dass doch noch Bewerber in meinem Alter gesucht werden und da war die Entscheidung ganz klar - endlich war der Moment gekommen indem ich mich meinem Traumberuf widmen kann. Nach zwei anspruchsvollen Tagen im Hamburg, wo das Auswahlverfahren stattfand, bekam ich einige Tage später eine positive Antwort und nun warte ich gespannt auf die Ausbildungszeit in Essen und Berlin. Ich bin auch überglücklich, dass mir die airberlin die Möglichkeit gibt, meinen Traum doch noch verwirklichen zu können. An der Fliegerei fasziniert mich vor allem die komplexe Verbindung von Mensch und Maschine, die Zusammenarbeit mit qualifizierten Menschen sowie, dass sich mein zukünftiger Arbeitsplatz 10.000 Meter über dem Boden befindet - wer kann das schon von seinem Beruf behaupten.


Weiler_Oliver.jpgOliver Weiler

Der Wunsch Pilot zu werden begann für mich schon im frühesten Kindesalter. Die Möglichkeit Destinationen in relativ kurzer Zeit zu erreichen als auch die Technik, die dies überhaupt ermöglicht, begeistert mich noch bis heute. Des Weiteren fasziniert es mich, dass man tagtäglich mit neuen Menschen in Kontakt kommt. Hinzu kommen natürlich zahlreiche Flüge in den Urlaub, mehrere Besuche im Cockpit sowie sämtliche Fachliteratur über die Luftfahrt, die mit der Zeit dazu beigetragen haben, dass ich mich letztendlich für den Beruf als Pilot entschieden und mich als flightschool Student beworben habe. Nach dem bestandenem Assessment bei der Interpersonal freue ich mich nun, dass ich in Zusammenarbeit mit airberlin und der TFC Käufer bald meinen Traumberuf ausüben kann.


Weismantel_Rene.jpgRené Weismantel

Pilot zu werden war schon immer mein Traum. Der Arbeitsplatz, "an dem die Sonne immmer scheint", stellt ein abwechslungsreiches und verantwortungsvolles Aufgabengebiet, indem man nicht nur der Flugzeugführer, sondern auch Manager, IT-Fachmann und Teamplayer sein muss. Ich bin froh die Chance bekommen zu haben, ein "echter" Pilot zu werden und freue mich auf eine interessante und professionelle Ausbildung. Für mich ist airberlin der perfekte Partner und ich freue mich schon heute auf die Zeit im Cockpit eines roten Fliegers.




Weinhold_Tobias.jpgTobias Weinhold

"Von klein auf flugverrückt" – es waren die Stationen Modellflug, Segelflug (PPL-C), Motorflug (PPL-A), die meine Begeisterung haben immer weiter wachsen lassen. Die "Faszination Fliegen" war auch bei der Wahl des Ausbildungsberufs entscheidend. So erlernte ich zunächst den Beruf des Fluggerätmechanikers. Das Treiben am Großflughafen Frankfurt, das Arbeiten im Team beim Flugzeug-Check und beim Erledigen der Wartungsarbeiten machten mir viel Freude. Allerdings hatte ich auch den Wunsch den fliegerischen Teil aus dem privaten Lebensbereich mit dem technischen und abwechslungsreichen beruflichen Bereich noch stärker zu kombinieren. Der Wunsch Berufspilot zu werden, besteht bei mir schon lange und wurde in den letzten Jahren immer konkreter. Nun kann dieser Traum umgesetzt werden. Die Chance, die mir nun airberlin bietet, ist toll.
Ich freue mich auf die nächsten Jahre, um im Kreis von anderen Flugbegeisterten bei TFC Käufer eine fundierte MPL Ausbildung zu durchlaufen und anschließend diese Kenntnisse im Liniendienst  umsetzen zu können.


Wissgott_Jan.jpgJan Wissgott

Fliegen fasziniert seit Generation die Menschheit. Die Kombination aus "grenzenloser Freiheit" über den Wolken, modernster Technik und geballter Schubkraft hat auch mich in jungen Jahren begeistert.
Schon mit 6 Jahren und meinem ersten Mitflug auf einem Ultraleichtflugzeug, über Kunstflugerfahrung bis hin zum Flug TXL-IST / IST-TXL im Cockpit einer Boeing 737 hat mich der Wunsch, selbst Pilot zu werden, nicht mehr verlassen.
Durch airberlin und TFC Käufer habe ich die Chance bekommen, meinen Berufswunsch zu erfüllen. Ich freue mich auf die nächstens spannenden, interessanten und anspruchsvollen Jahre.


Kunert_Rainer.jpgRainer Kunert
Die räumliche Nähe zum Flughafen Dresden und dass die Mutter meines besten Freundes, die als Fluglehrerin arbeitet, uns oft auf den Flugplatz Kamenz mitgenommen hat, weckte mein Interesse für das Fliegen. Der Wunsch Verkehrsflugzeugführer zu werden, wurde durch zahlreiche Flugreisen verstärkt. Im Januar ist es nun soweit, und die Ausbildung, auf die ich lange hingearbeitet habe, beginnt. Es wird sicherlich eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Zeit auf die ich mich sehr freue.




Erfahrungsbericht


Ein wenig mehr als drei Monate sind seit dem Beginn unserer Ausbildung vergangen und es ist kaum zu glauben, aber in genau dieser Zeit absolvierten wir viele unabdingbare Grundlagen, die den Grundstein unserer fliegerischen Zukunft bilden sollen. Los ging es  für uns, einem bestens gelaunten Team voller Tatendrang, am 23.01.2011 mit der PPL-Ausbildung, wo Fächer wie Meteorologie, Navigation oder Luftrecht auf dem Plan standen.  Währenddessen bereitete uns ein Fluglotse aus Düsseldorf auf die erste Prüfung vor und es sollte auch gleichzeitig unsere erste Lizenz werden - das Sprechfunkzeugnis. Ganz stolz funkten wir im Klassenraum, wie wir auf große Flughäfen zu- oder abfliegen - anschließend wurde die Prüfung von der Bundesnetzagentur abgenommen, die wir alle bestanden haben. Unseren Vortragenden gelang es auch den teils sehr theoretischen Stoff mit Safety-Trainigs im Feuersimulator und an den Notrutschen, sowie mit Besuchen der Technik und des Towers, durch praktische Anteile zu festigen. Damit uns anschließend nicht langweilig wird mussten wir neben dem laufenden Theorieblock noch unsere Englischkenntnisse unter Beweis stellen in dem wir die Prüfung nach dem ICAO-Standard absolvierten. Nach den ersten Erfolgen fand dann so etwa Mitte März die PPL-Prüfung bei der Landesluftfahrtbehörde in Düsseldorf statt. So, die ersten Hürden Richtung Luft waren also genommen, nur leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung und so kam es zu einer Verzögerung von etwa einem Monat bis wir dann endlich unsere Flugstunden beginnen konnten. Die Pause bis zum Fliegen vertrösteten uns die ersten MPL-Fächer wie Instrumentation und Principles of Flight. Dann war es endlich soweit, unser Kurspate Felix Laaß, First Officer auf einem A320, beschrieb uns die bevorstehenden Wochen als den schönsten Teil der PPL-Phase - der Zeitpunkt wo wir endgültig den Boden unter den Füßen verlieren war gekommen: um 06.00 Uhr klingelte der Wecker, 08.00 Uhr waren pünktlich alle am Flugplatz, "Go-Around" um den Flieger nach Check-Liste, Wetter einholen, Briefing und plötzlich saßen die ersten schon hinter dem Steuer. Dann hieß es beim Tower melden und Richtung Piste 25 rollen, natürlich mit Hilfe des Fluglehrers. Nachdem die Checks vor dem Start erledigt waren hieß es "Take-Off-Power is set" und als das Herz dann bei 55 Knoten raste - "Rotate". "Piloten in Ihrem Element", würde unseren jetzigen Ausbildungsstand wohl am besten wiedergeben. Das Gefühl des ersten Fluges in einer der Schulungsmaschinen ist ein unbeschreibliches, auch wenn man zugeben muss, dass es anfangs beruhigend ist, den Lehrer neben sich zu haben. Doch unsere raschen Fortschritte spornen uns an, bald den ersten Alleinflug machen zu können. Daher blicken wir nun voller froher Erwartungen auf die Sommerzeit und das gute Wetter, um unser Wissen und unsere Fähigkeiten in allen Bereichen des Fliegens auszubauen. An dieser Stelle bedanken wir uns auch für die erste, erfolgreiche Zeit bei allen Lektoren und Betreuerinnen, die uns stets tatkräftig unterstützen. Gleichzeitig freuen wir uns auf eine weitere, schöne Zeit hier in Essen bei der TFC-Käufer!

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