FS10/06.2010

Who is Who?


rwohlenberg.jpgRüdiger Wohlenberg
Die Begeisterung fürs Fliegen hat mich früh gepackt. Mit 14 Jahren saß ich zum ersten Mal im Segelflugzeug, der erste Alleinflug bleibt ein unvergessliches Erlebnis. Nach dem Abitur stand mein Berufswunsch fest: Ich werde Verkehrsflugzeugführer. Die Vorstellung, die technische Komplexität eines 70t Jets in einem ständig wechselnden Team zu beherrschen, einer hohen Verantwortung auch in stressigen Situationen gerecht zu werden, fremde Menschen und Kulturen kennen zu lernen und den Arbeitstag mit einem Sonnenaufgang über den Wolken zu beginnen, übt eine unvergleichliche Faszination auf mich aus. Doch vorerst blieb es bei dem Wunsch. Nach Abschluss meines Maschinenbau-Studiums hatte ich den Bereich Triebwerkinstandsetzung der Lufthansa Technik AG kennen gelernt und war anschließend im operativen Einkauf der Flugzeug-Geräteversorgung tätig. Dennoch war mein Wunsch den Pilotenberuf zu ergreifen ungebrochen.Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich nun bei der airberlin die Möglichkeit habe, meinen Traumberuf Wirklichkeit werden zu lassen und freue mich auf eine spannende und abwechslungsreiche Ausbildung bei der TFC Käufer in Essen und auf den späteren Einsatz im Linienflugbetrieb der airberlin.
              

clahme.jpgCarlo Lahme
Mein ursprüngliches Interesse an der Fliegerei entstand durch einen Flug mit der Ju - 52 in jungen Jahren - verstärkt noch durch Urlaubsflüge, die für mich stets ein Höhepunkt der gesamten Reise waren. Durch meine Segelflugausbildung gewann ich schließlich tieferen Einblick in die Welt der Luftfahrt. Auch Gespräche mit aktiven Linienpiloten aus dem Verein über den Alltag als Berufspilot und mit Fliegerkameraden, die die Auswahlverfahren bereits durchlaufen hatten, bestärkten mich in meinem Berufswunsch. Für mich liegt die Faszination des Pilotenberufes in der Möglichkeit einerseits meinem technischen Interesse nachzugehen und andererseits im Team ein so komplexes System wie ein Flugzeug zu managen. Außerdem bereitet es mir sicherlich Freude, die Passagiere sicher und pünktlich ans Ziel zu bringen. Zusammenfassend erwarte ich mir eine spannende, intensive und fordernde Ausbildung und freue mich, mein Hauptinteresse zum Beruf machen zu können.                 
                     

slanghammer.jpgSidney Langhammer
Irgendwann den Beruf des Piloten zu ergreifen ist schon immer ein Kindheitstraum von mir. Schon als kleiner Junge war ich von Flugzeugen fasziniert und habe mich mit dem Basteln von Revell-Flugzeugen beschäftigt. Geprägt durch das ganz besondere Gefühl des Fliegens und Cockpit-Besuchen auf Urlaubsreisen wusste ich, dass ich irgendwann mal genau da sitzen möchte, wo Kapitän und Co-Pilot sitzen. Unterstützt durch meine Familie habe ich diesen Wunsch Pilot zu werden nie wieder aufgegeben. Jetzt wo es soweit ist, wir die ersten Tests, die uns zu werdenden Piloten machen, bestanden haben, freue ich mich auf eine sehr spannende und lehrreiche Zeit in der Air Berlin Flightschool. Was kann es Schöneres geben, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen und am Ende das Ziel vor Augen zu haben, welches man schon lange verfolgt. Vielen Dank an die Air Berlin Flightschool, die mir diese Möglichkeit gibt.
                   

nkalkbrenner.jpgNicolas Kalkbrenner
Seit frühester Kindheit bin ich der Fliegerei und auch der airberlin verbunden. Während meiner Schulzeit und meiner vorigen Anstellung wuchs in mir der Wunsch, die roten Flieger zu meinem Arbeitsplatz zu machen. Ich freue mich sehr, dass mir airberlin diese großartige Gelegenheit ermöglicht und erhoffe mir eine spannende und fundierte Ausbildung bei der TFC Käufer in Essen.
                               





wwiefel.jpgWolf-Rüdiger Willi Wiefel
Nach diversen Urlaubsflügen in meiner Kindheit stand für mich schnell fest: Ich will Pilot werden! Dieser Berufswunsch geriet allerdings gegen Ende meiner Schulzeit zunächst in Vergessenheit und ich widmete mich den Ingenieurwissenschaften. Während meines Studiums führte mir jedoch jeder Aufenthalt am Flughafen, jeder Flug als Passagier und jedes Flugzeug dem ich hinterher sah wieder vor Augen wo ich beruflich hin möchte. Ins Cockpit eines Verkehrsflugzeugs. Bei Air Berlin habe ich nun die einmalige Chance mir diesen Wunsch zu erfüllen. Ich freue mich auf eine spannende und herausfordernde Ausbildung, die meine neuen Kollegen und mich optimal auf unsere zukünftige Tätigkeit im Cockpit eines Flugzeugs der Air Berlin Group vorbereiten wird.
                 

mhahm.jpgMalte Hahm
Mit der Fliegerei verbinde ich Kindheitserinnerung, Jugendliebe und Erwachsenentraum. Aus kindlicher Faszination heraus war das Fliegen unerreicht, groß und schön. Zum 18. Geburtstag durfte ich dann zum ersten Mal mitfliegen – ein unvergessliches Erlebnis, während dessen mir der Pilot einmal das Steuer übergab und mich sofort mit dem Flugvirus infizierte. Mein Leben nahm aber andere Wege, so bin ich erst einmal Beleuchter geworden und als solcher höchstens als Passagier mit der Luftfahrt in Berührung gekommen. 2008 hat mich während der ILA die alte Leidenschaft neu gepackt und ich habe meine SPL erworben – der Einstieg ins aktive Fliegerleben. Seitdem bin ich der Fortbewegung in der Luft hoffnungslos verfallen und der Berufswunsch ließ nicht auf sich warten. Ich erwarte einen herausfordernden Schul- und Berufsalltag, spannende Zeiten und Kameraden, interessante Ziele, tolle Begegnungen und natürlich meinen Platz über den Wolken.
                                                        

cboedicker.jpgChristopher Boedicker
"Pilot? Du hast doch eine Brille, und außerdem sind die Einstellungstests unglaublich schwer." Das war die Standardantwort, wenn es um meinen Wunschberuf ging. Ja, ich habe eine Brille, ich wurde auch schon operiert und besuchte in der Schule nur den Mathematik Grundkurs. Das alles sind aber keine Gründe, nicht Pilot werden zu können. Und die Einstellungstests sind zwar schwer, aber machbar. Es wird nach Attributen gesucht, die einen guten Piloten ausmachen, und ob man sie hat, kann man am ehesten so herausfinden. Ich bin froh, mich bei der airberlin beworben zu haben und meinen Kindheitstraum erfüllen zu können. Denn auch ich stand als Kind mit strahlenden Augen auf Besucherterrassen, baute mit meinem Großvater Flugzeugmodelle und war von allem, was mit der Fliegerei zu tun hat, fasziniert. Ich liebe das Geschehen auf Flughäfen, in Flugzeugen, und freue mich, dass sie bald meine "Büros" auf der ganzen Welt sein werden.
         

mbuerger.jpgMoritz Bürger
Seit meiner frühen Kindheit interessiere ich mich für die Luftfahrt und große Verkehrsflughäfen. Die Betriebsamkeit dort fasziniert mich ebenso wie tonnenschwere Flugzeuge deren Starts und Landungen so einfach aussehen. Während meiner Schulzeit setzte sich dann zunächst der Wunsch Fluglotse zu werden gegen den Pilotenberuf durch. Bei Eurocontrol durfte ich acht Monate lang diesen Weg gehen, dann überzeugten meine Leistungen die Instruktoren nicht mehr vollständig und ich musste diesen Berufswunsch begraben. Meine Begeisterung für die Luftfahrt war aber ungebrochen und so rückte das Interesse am Fliegen und der Pilotenlaufbahn wieder in den Vordergrund. Bewerbung und Auswahlverfahren bei der Air Berlin Flightschool gingen schnell vonstatten und so freue ich mich nun die neue Herausforderung mit meinen Kollegen angehen zu können, zunächst bei der TFC Käufer und anschließend natürlich in der Luft für die Air Berlin.
                  

dreddel.jpgDaniel Reddel
Schon während meiner Kindheit fand ich Flugzeuge und das Fliegen im Allgemeinen faszinierend und wollte später selbst in einem Cockpit arbeiten. Mein Interesse an der Technik und der Wunsch nach einem verantwortungsvollen Beruf waren die ausschlaggebenden Argumente, sich um eine Ausbildung zum Verkehrsflugzeugführer zu bemühen. Nach dem Abitur und dem Zivildienst habe ich mich bei der Air Berlin-Flightschool als Flugschüler beworben und wurde angenommen. Nun hoffe ich auf eine spannende und interessante Ausbildung, die mich perfekt auf den späteren Pilotenalltag bei der Air Berlin vorbereitet.
                  


mneubecker.jpgMathias Neubecker
Meine Begeisterung für die Fliegerei begann schon im frühen Kindesalter. Wann immer ich als Kind Flugzeuge am Himmel sah, habe ich geraten wohin diese unterwegs sind und wie es wohl wäre, so eine Maschine selbst zu fliegen. Jetzt ist es soweit. Nach einem Studium und ein paar Jahren Berufspraxis in der Airline-Branche, die meine Motivation nach einem Platz vorne im Cockpit nur noch mehr gestärkt haben, beginnt die Ausbildung zum Verkehrsflugzeugführer bei der airberlin flightschool. Ich freue mich auf zwei spannende, abwechslungsreiche Ausbildungsjahre, um die Theorie und Praxis der Fliegerei zu erlernen. Schon jetzt kann ich es kaum erwarten anschließend die Verantwortung für Passagiere, Crew und Maschine zu übernehmen, um diese von A nach B zu befördern.
                                                  

jolivo.jpgJannik Olivo
Die Fliegerei begleitete mich bereits seit meiner Geburt. Infiziert durch die Leidenschaft meines Vaters zu Flugzeugen, der sein Hobby zum Beruf gemacht hatte, saß ich schon im Alter von 4 Jahren neben ihm in einer Cessna 152. Während meiner Schulzeit manifestierte sich der Berufswunsch zum Piloten, da ich in den Ferien bei der Air Berlin jobben konnte. Nicht nur logistische Tätigkeiten, wie ich sie in der Technik des Betriebes kennenlernen durfte, sondern auch Flugplanung und ein Streckenerfahrungsflug im Cockpit machten mir schnell klar, dass ich auch in der Luftfahrt tätig werden möchte. Die Freude war unbeschreiblich, als mir verkündet wurde, dass ich nun die Möglichkeit bekomme meinen Kindheitstraum wahr werden zu lassen. Verantwortung zu tragen, dabei immer wieder Neues erleben, im Team zu arbeiten und gemeinsam einen sicheren Flug zu bestreiten - so stelle ich mir mein zukünftiges Arbeitsleben vor. Nun blicke ich nach vorn und freue mich auf eine familiäre, aber auch vor allem produktive Zusammenarbeit mit meinen Kurskollegen, der TFC Käufer sowie der Air Berlin.
                 

bshehata.jpgBishoy Shehata
Bei mir fing es an wie wohl bei den meisten: Als kleiner Junge war ich schon begeistert von den großen Flugzeugen, die so frei in der Luft schwebten und so schnell waren. Als ich älter wurde, wurde mir auch immer bewusster, dass es mehr bedeutet ein Pilot zu sein, als bloß vorne im Cockpit zu sitzen und das Steuerhorn etwas zu bewegen. Es ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe und daher ein Beruf, der einen mit Stolz und Zufriedenheit erfüllt, für den man jeden Tag und manchmal auch nachts aufsteht, immer wieder bereit alles zu geben, sehr wohl auch in dem Bewusstsein des Selbigen. Dies und die vielen Erfahrungen, die man in diesem Beruf sammelt, die Welt von allen Ecken sehen zu können und am Ende Menschen sicher an den Ort ihrer Wahl gebracht zu haben, macht diesen Beruf für mich so einzigartig. Ich denke, dass ich bei der airberlin hierfür beste Voraussetzungen finde und in einem gut arbeitenden und expandierenden Unternehmen mit großartiger Zukunft gut aufgehoben bin.
                                                                       

fwarmboldt.jpgFriedrich Warmboldt
Ich freue mich endlich meinen Traum vom Fliegen zu verwirklichen und das mit der Aussicht auf einen Platz im airberlin Cockpit, Wahnsinn! Mein Wunsch Pilot zu werden war schon von Kind an in Granit bzw. meinen Kopf gemeißelt. Auf vielen Urlaubsflügen verbrachte ich lange Zeit im Cockpit und fragte die Piloten aus. Die Faszination Fliegen lässt mich seitdem nicht mehr los, auch wenn ich bis heute noch keine Flugerfahrung habe. Das wird sich nun bald ändern und ich freue mich auf eine spannende, aber sicher auch anstrengende Ausbildung bei der airberlin flightschool. 
                                                                                    
                                                                                     

pschober.jpgPatrick Schober
Meine Begeisterung fürs Fliegen kam durch den nahe gelegenen Frankfurter Flughafen relativ früh auf. Die startenden und landenden Maschinen übten - und üben immer noch - ein große Faszination auf mich aus. Nachdem ich mich nach der Schulzeit zunächst für ein Studium entschied, kam der Wunsch Pilot zu werden aber wieder auf und jetzt habe ich das Glück seit Dezember 2006 als Pilot auf Boeing 737 bei Air Berlin fliegen zu dürfen. Ich freue mich nun dem neuen Kurs beratend zur Seite zu stehen.



Erfahrungsbericht

Klassenbild_FS10.jpgFast zwei Jahre ist es nun schon her, dass wir uns alle an der TFC Käufer in Essen eingefunden haben um mit der Pilotenschulung zu beginnen. Wir erlernten die Grundlagen des Fliegens und machten die Luft in der Cessna 152 unsicher. Nachdem wir im Oktober des letzten Jahres unsere Theorieprüfungen beim LBA in Braunschweig abgelegt hatten, ging es für uns nach einer kurzen Einweisung weiter mit der ersten Phase des IFR-Fliegens. Diese absolvierten wir bis Ende Januar 2012 auf der einmotorigen PA28. Zeitgleich wurde im FNPT II schonmal das Fliegen mit der PA44 vorbereitet und viele Notfälle, die sich im echten Flugzeug nicht simulieren lassen, geübt. Dazu zählen z.B. komplette Elektronikausfälle oder der Brand eines Triebwerkes. Momentan ist ein kleiner Teil unseres Kurses noch dabei, die letzten Stunden mit der PA44 zu fliegen, während der Rest schon die ersten Stunden im Boeing 737-800-Simulator absolviert hat. Für uns ist somit das Ziel fast erreicht, Ende Juni werden sich nach dem theoretischen Teil des Type-Ratings wohl die ersten Schüler Richtung Berlin zum Full-Flight-Simulator-Fliegen verabschieden.