FS12/06.2011

Who is Who?


Christopher_Proeller.jpgChristopher Pröller
Mit 5 Jahren war ich einmal mit meinem Vater am Augsburger Flughafen unterwegs, als eine Flugschülerin und ihre Lehrerin uns einluden, bei einigen Starts und Landungen Passagier zu spielen. Seitdem hat mich das Fliegen begeistert. Die Entscheidung Pilot zu werden kam allerdings erst  als ich mich während dem Abitur über Berufe und Studiengänge informierte. Egal nach was ich suchte, ich kam immer zum selben Ergebnis: Ich muss Pilot werden!
Mit airberlin habe ich nun die Chance bekommen meinen Traum zu verwirklichen und freue mich auf eine anstrengende, aber auch spannende Ausbildung mit meinen zukünftigen Kollegen!

David_Bante.jpgDavid Bante
Da mich die Fliegerei schon immer mehr als alles andere faszinierte, wollte ich bereits als kleines Kind Pilot werden. Cockpitbesuche auf diversen Flügen, Ausflüge zu Luftfahrtmuseen sowie das Modell- und Segelfliegen ließen die Faszination wachsen. Das Ziel Pilot zu werden verfestigte sich immer mehr. Nach dem Abitur, meinem Zivildienst, und einem Semester an der Uni freue ich mich jetzt die Ausbildung bei der airberlin flightschool machen zu dürfen. Nach der Ausbildung hoffe ich auf einen abwechslungsreichen und faszinierenden Beruf, bei dem ich live erleben darf wie es durch modernste Technik möglich wird große Distanzen innerhalb von kürzester Zeit zu überwinden.

Felix_Luetticke.jpgFelix Lütticke
Schon als kleines Kind haben mich Flugzeuge immer fasziniert. Den Boden verlassen, die Welt aus der Luft betrachten... Doch selbst einmal ein Flugzeug fliegen? Unmöglich! Bereits damals entwickelte ich einen Ehrgeiz, der mich meinem Traum Stück für Stück näher brachte und somit das Unmögliche heute möglich erscheinen lässt. Vom ersten Modellhubschrauber über den Segelflug bis hin zur Privatpilotenlizenz, meinen Berufswunsch habe ich nie aus den Augen verloren. Ich freue mich nun, nach bestandenem IP-Assessment, auf eine interessante, aber auch sehr anspruchsvolle Ausbildung bei der TFC Käufer. Die Vorfreude auf die Zeit als Pilot bei airberlin und darauf, mein Interesse an Technik und anderen Kulturen ausleben zu können, ist riesig. Ich wünsche meinem gesamten Kurs eine tolle, lehrreiche Zeit und viel Erfolg auf dem Weg ins Cockpit!

Kirchhoff.jpgFlorian Kirchhoff
Als kleines Kind kam mir der Beruf des Piloten irgendwie so fern und unerreichbar vor, dass ich trotz großer Begeisterung von Flugzeugen überhaupt nicht auf den Gedanken kam selber einmal Pilot zu werden. Etwa zehn Jahre später setzte ich mich aber mit meinen Berufswünschen auseinander und merkte: Dieser Job ist es! Ich könnte mir niemals vorstellen, einen trockenen Bürojob auszuüben, der Tag für Tag fast gleich verläuft. Auch wenn die meisten Leute den ständigen Schichtdienst, die dauernd wechselnden Kolleginnen und Kollegen sowie die viele Zeit, die man entfernt von zu Hause verbringt als großen Nachteil sehen, ist dies genau die Abwechslung, die ich mir beruflich wünsche und wofür ich bereit bin, mein Privatleben maßgeblich meinen beruflichen Verpflichtungen anzupassen. Daher freue ich mich unglaublich, die Schulung bei der TFC Käufer und der airberlin gemeinsam mit den anderen motivierten Flugschülern beginnen zu dürfen.

Michael_Mall.jpgMichael Mall

"Pilot eines Verkehrsflugzeugs zu werden ist viel zu schwierig, zu viele Bewerber, zu wenig Stellen", dachte ich mir noch nach meinem Abitur-Abschluss. Deshalb zog es mich zunächst zu einem BWL-Studium in die Wirtschaft. Dabei verlor ich meinen einstigen Traumberuf etwas aus den Augen. Erst durch meine Schwester wurde ich nach absolviertem Studium erneut motiviert, mich für meinen Traumberuf zu entscheiden und eine Bewerbung an die airberlin flightschool zu senden. Jetzt bin ich natürlich überglücklich, dass ich es an die Schule geschafft habe und freue mich auf zwei sicherlich anstrengende Jahre am Boden und in der Luft. Auch während dieser Zeit werde ich mein Bestes geben und hoffe auf die volle Unterstützung seitens der TFC Käufer und der airberlin, sodass ich nach absolvierter Ausbildung endlich in ein Cockpit der airberlin-group steigen und sagen kann: "Ready for Take-Off!"

Ringler.jpgManuel Ringler
Viele Knöpfe, bunte Lichter und dieser faszinierende Blick zwischen anmutenden Wolkengebilden auf die Erde. Nur noch vereinzelt, aber doch sehr prägend sind die Erinnerungen an meinen ersten Cockpitflug bei meinem Onkel vor fünfzehn Jahren. Eine Sache hat mich allerdings seither nicht mehr losgelassen:
Viele nennen es womöglich den "Fliegervirus", manch andere einen Kindheitstraum oder einfach nur einen Berufswunsch. Ich würde es als eine Kombination all dieser Begriffe bezeichnen. Mich fasziniert vor allem die Tatsache in einem solch komplexen System, wie dem eines Verkehrsflugzeuges, als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine zu fungieren und eine scheinbar unmögliche Aufgabe sicherzustellen. Nicht umsonst ist das Fliegen einer der ältesten Menschheitsträume, ich stehe noch heute beeindruckt an Flughäfen und beobachte, wie tonnenschwere Flugzeuge mit hunderten Menschen an Bord, scheinbar nur von der Luft getragen, abheben. Natürlich bringt auch dieser Beruf wie jeder andere irgendwann gewisse Routine mit sich, dennoch bin ich mir sicher, die einmaligen und vielseitigen Facetten des Pilotenberufs erleben zu wollen und nicht nur für mich selbst ein hohes Maß an Verantwortung zu tragen, sondern auch selbstbewusst und in ständig wechselnden Teams Entscheidungen zu treffen. Ich freue mich sehr, dass ich bei der airberlin flightschool in Kooperation mit der TFC Käufer die Möglichkeit bekomme, in diese verantwortungsvolle Rolle hineinwachsen zu dürfen, um anschließend als "First Officer" für die airberlin zu fliegen.

Markus_Poesinger.jpgMarkus Pösiger
Zunächst habe ich mich eher für Autos und deren Technik interessiert, mit der Zeit wollte ich aber auch einmal andere Elemente kennen lernen und habe mit dem Segelfliegen angefangen, was ich nie bereut habe. Denn das hat in mir den Wunsch ausgelöst auch beruflich in der Fliegerei tätig zu werden, natürlich am liebsten auf einem Platz im Cockpit. Dort erwarte ich eine Mischung aus Abwechslung, Herausforderung und natürlich Freude am Fliegen. Ich freue mich nun sehr darauf in den nächsten zwei Jahren meine Traumausbildung bei der airberlin flightschool machen zu können.


Matthias_Pohrath.jpgMatthias Pohrath
Fliegen. Die Dynamik des Starts, diese schiere Masse, die sich scheinbar schwerelos in die Luft erhebt, die Freiheit im grenzenlosen Luftraum…mich hat der Traum, mal so ein Flugzeug selbst zu steuern, von Kindheit an nicht mehr losgelassen, auch nicht während meines Studiums der molekularen Biotechnologie. Aus diesem Grunde habe ich mich entschlossen, es doch einfach zu versuchen, und so freut es mich sehr, das Auswahlverfahren bestanden zu haben und nun nach meinem Bachelorabschluss durchstarten zu dürfen.
Wirklich glücklich darf in meinen Augen sein, wer seine Leidenschaft und sein Hobby zu seinem Beruf machen kann, und airberlin macht dies für mich jetzt möglich. Ich freue mich auf die nächsten 2 abwechslungsreichen Jahre und auf alles, was danach noch hoffentlich folgt.

Marco_Laumann.jpgMarco Laumann
Wie bei so vielen ergriff mich die "Faszination Fliegen" schon beim Start meines ersten Fluges, damals Richtung Griechenland, Insel Kos. Dass ich auf diesem Flug eine Zeit lang im Cockpit mitgeflogen bin und dabei den Piloten bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen durfte, hat den Flug zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.
Wurde ich später gefragt, was ich einmal werden möchte, antwortete ich prompt: Pilot. Dies änderte sich während der gesamten Schulzeit nicht und plötzlich war die Zeit für die Bewerbung gekommen. Nach vielen Vorbereitungen während meines Auslandsaufenthalts in England, dem erfolgreichen Bestehen des Assessments in Hamburg und dem Medical in Stuttgart freue ich mich nun unglaublich auf die kommenden zwei Jahre in der flightschool von airberlin und die Möglichkeit meinen Kindheitstraum zu verwirklichen.

Sebastian_Poser.jpgSebastian Poser
Mein Interesse an der Luftfahrt war wie bei vielen anderen auch bereits im frühen Kindesalter vorhanden. Intensiviert hat sich dieses jedoch erst als mich ein befreundeter Pilot zu einem Flug im Cockpit mitgenommen und mich über technische Details zum Flugzeug aufgeklärt hat. Ich  hatte nun ein ausgeprägtes Interesse an der Luftfahrttechnik und bewarb mich schließlich als Fluggerätmechaniker. Hierbei hatte ich das Glück die Faszination der Luftfahrt täglich erleben zu dürfen. Während meiner Tätigkeit habe ich bemerkt, dass sich mein Interesse jedoch nicht nur auf die Technik beschränkt. Unweigerlich stellte ich mir irgendwann die Frage, wie es wohl wäre, ein Flugzeug selbst zu steuern. Die Komplexität des Luftfahrzeuges mit den eigenen Händen zu beherrschen stellt dabei für mich den besonderen Reiz dar. Mein weiterer Weg hat mich schließlich zur airberlin geführt. Ich freue mich der neuen Herausforderung der Pilotenausbildung stellen zu dürfen und für meinen späteren Berufsalltag gut ausgebildet zu werden

Max_Schneider.jpgMax Schneider

Anders  als bei den meisten Bewerbern für einen Platz im Cockpit, begann der Traum Pilot zu werden bei mir nicht in den Kinderjahren. Erst vor ca. 5 Jahren wusste ich, dass es das Berufsbild eines Piloten ist, mit dem ich mich am besten identifizieren kann und möchte. Verantwortungsbewusstsein, Teamwork,  Führungspotential und Flexibilität schienen unter anderem genau die richtigen Charakterzüge zu sein. Sowohl nach dem bestandenen Assessment, als auch beim darauf folgenden Infotag, an dem ich zum ersten mal meine künftigen Kollegen kennenlernen durfte,  wusste ich sofort, dass dies genau das Umfeld ist in dem ich mich wohlfühle und arbeiten möchte. Mit der airberlin hab ich eine junge dynamische Fluggesellschaft mit besten Zukunftsperspektiven gefunden. Ich bin glücklich und stolz einen Platz im Cockpit wahrnehmen zu dürfen und freue mich auf eine anspruchsvolle und professionelle Ausbildung!

Rene_Ullrich.jpgRené Ullrich
Die ersten Erfahrungen mit dem Fliegen machte ich bereits sehr früh, im Alter von 3 Jahren, bei einem Flug in den Urlaub. Es folgten zahlreiche weitere Flüge in denen sich Eins immer weiter heraus kristallisierte: Ich will Pilot werden! Ständig wechselnde Umläufe mit verschiedenen Crews, das Zusammenspiel mit den Groundcrews und ein sehr komplexes technisches Umfeld; all das sind Dinge, die diesen Beruf für mich so faszinierend machen und die dafür sorgen, dass, trotz fester Abläufe, im Cockpit keine Routine aufkommt. Ich freue mich mit der airberlin eine aufstrebende Airline gefunden zu haben, die mir die Chance gibt meinen Traum zu verwirklichen und auf die kommenden 2 Jahre bei der TFC.

Tim_Rempel.jpgTim Rempel

Der Beruf Pilot ist ein Kindheitstraum! Nicht immer trifft die Aussage zu. Nach einem abgeschlossenen BWL-Studium und einer mehrjährigen Bürotätigkeit stellte ich mir immer wieder die Frage, ob ich meinen Traum noch verwirklichen kann oder doch ein Leben lang träumen sollte. Ich bin sehr froh, dass mir die airberlin in Zusammenarbeit mit der TFC die Möglichkeit gibt, nun endlich meinen Schreibtisch gegen das Cockpit tauschen zu können.
Für mich stellt die Tätigkeit als Verkehrsflugzeugführer eine ideale Kombination meiner Interessen und Fähigkeiten dar. Die täglich neuen Herausforderungen, die mit schnellen und richtigen Entscheidungen im Team gelöst werden, faszinieren mich genauso wie die Verantwortung, die der Beruf mit sich bringt. Dabei neue Länder, Menschen und Kollegen kennen lernen zu dürfen, ist natürlich ein willkommener Aspekt der Pilotentätigkeit, der sicherlich viel Abwechslung bietet.
Wenn einen die Faszination Fliegen einmal gepackt hat - unabhängig vom Alter - dann lässt sie einen nicht mehr los! Ich freue mich sehr auf die Ausbildung bei der TFC und den anschließenden Liniendienst bei airberlin.

Michael_Roberts.jpgMichael Roberts

Nachdem ich mir mit einem volkswirtschaftlichen Studium ein zweites Standbein verschafft hatte, konnte ich mich endlich meinem Kindheitstraum widmen. Meinem Berufswunsch, Theorien in die Praxis umzukehren, technisch hochentwickelte Flugzeuge zu bedienen und taeglich mit neuen unerwarteten Herausforderungen konfrontiert zu werden, bin ich dann durch das Bestehen der Einstellungstests ein Stueck naeher gerueckt. Die erforderte Perfektion bei so viel Verantwortung im Job gibt mir den noeteigen Drive alle details ueber die Luftfahrt aufsaugen zu wollen und mein bestes zu geben. Hochmotiviert und zuversichtlich schaue ich den folgenden Ausbildungsjahren entgegen und freue mich darauf bald "vorne rechts" platz nehmen zu duerfen.

Bettina_Ratzinger.jpgBettina Ratzinger

Oft hört man das Fliegerblut liegt in den Genen und wird von den Eltern an die Kinder weitergegeben, bei mir war es genau umgekehrt. Denn vor einigen Jahren erklärte ich meinem Vater, dass ich Pilotin werden möchte. Nach einer kurzen Schockphase seinerseits, begannen wir beide aber mit der Segelflugausbildung bei uns im Heimatort am Flugplatz.
Im Jahr 2009 machte ich meine Matura (Abitur) an einer berufsbildenden technischen Schule, mit Schwerpunkt Maschinenbau. Anschließend war ich in einem Entwicklungs - und Produktionsunternehmen für Flugzeugleichtbauteile in der Konstruktionsabteilung tätig, - doch mir war schnell klar, dass es sicher mehr Spass machen wird die Teile zu bedienen, als zu bauen.
Und so bin ich bei airberlin gelandet, ich freue mich auf die Ausbildung in Essen und Berlin, um meinen fliegerischen und auch persönlichen Horizont zu erweitern. (nachdem ich fliegerisch gesehen schon jeden einzelnen Baum bei uns in der Region kenne ;-) )

Simon_Weixler.jpgSimon Weixler

Durch mein familiäres Umfeld wurde ich schon früh mit der Fliegerei konfrontiert. Bereits als Kind entstand der Wunsch einmal selbst ein Flugzeug zu fliegen.
Auch mit zunehmendem Alter ließ mich die Faszination an der Fliegerei nie los. Nun habe ich die Gelegenheit meinen Traum zu verwirklichen und freue mich auf die zweijährige Ausbildung bei der TFC Käufer.






Erfahrungsbericht


Kaum zu glauben, was innerhalb noch nicht mal eines Jahres alles passiert ist und was wir gelernt haben. Für die meisten von uns ging es das erste mal selber mit einem Kleinflugzeug in die Luft, wenige Wochen später schon ohne Fluglehrer und bald darauf auch alleine zu fremden Flugplätzen. Natürlich musste man sich die praktischen Flugstunden zum PPL-A erst einmal durch das Büffeln der Theorie "erkaufen", aber mit ausreichend Motivation ist das für uns wohl eher wie Selbstverständlichkeit, als harte Arbeit gewesen. Und so hat inzwischen fast der gesamte Kurs auch die praktische PPL-Prüfung bestanden, während die letzten Privatpilotenanwärter noch auf passendes Wetter für die Prüfung warten, was im Ruhrgebiet zugegebenermaßen schonmal eine Weile dauern kann.
Deshalb stecken wir inzwischen auch schon mitten in der ATPL/MPL-Theoriephase, in der uns das nötige Know-How beigebracht wird, um bald beim Luftfahrtbundesamt unter Beweis stellen zu können, dass wir auch für die "großen" Flieger genug Wissen vorweisen können. Das bedeutet natürlich viel Lernen, Fragenkataloge durcharbeiten und langsam die Wissenslücken in allen Fächern zu schließen. Da uns als Belohnung hierfür wieder praktisches Fliegen, aber dieses mal unter Instrumentenflugbedingungen winkt, ist es auch hier, genau wie beim PPL, ganz erträglich, da man das Ziel stets vor Augen hat.

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