FS01/03.2007

Who is Who?


steffen_lorenz.jpgSteffen Lorenz
Ich bin 33 Jahre alt und war bis vor kurzem Polizeibeamter. Zu meiner Motivation möchte ich sagen, dass ich schon immer das Ziel hatte, das Fliegen zu meinen Beruf zu machen. Der Wunsch verstärkte sich, als ich meine PPL gemacht habe. Bei airberlin habe ich eine erstklassige Möglichkeit gefunden, dieses Ziel zu erreichen. Ich denke, mich wird eine sehr gute Ausbildung erwarten, die sehr anspruchsvoll ist, mich aber bestens auf meine spätere Aufgabe als Verkehrspilot vorbereitet.
                          




gunnar_kaehler.jpgGunnar Kähler
Ich möchte Pilot werden, weil ich denke, dass es trotz gewisser Routinen einer der erfüllendsten und abwechslungsreichsten Berufe ist, in dem es vor allem auf das Miteinander ankommt. Meine Erwartungen sind, dass wir während der Ausbildung nicht nur "den Schein" erhalten, sondern insgesamt auch durch die Betreuung von airberlin zu guten Piloten ausgebildet werden. Meine Motivation ist die Faszination am Fliegen seit jeher. Jetzt haben wir die riesige Chance, in er ersten Reihe zu sitzen und viele Flecken auf dem Globus kennen zu lernen.
                                  



florian_wahle.jpgFlorian Wahle
Jeder, der schon einmal am Steuerhorn eines Flugzeuges gesessen hat, kann den Berufswunsch Pilot nachvollziehen. Ich erwarte eine Ausbildung, die mich komplett auf den späteren Berufsalltag vorbereitet und keine Fragen offen läßt. Natürlich hoffe ich darauf, später von der airberlin übernommen zu werden. Motiviert hat mich meine vorherige Flugschule (Flugschule ARDEX), in der ich bereits mit dem Erwerb der Privatpilotenlizenz angefangen hatte. Dazu kommt die endlose Freiheit, die man über den Wolken hat und durch das Fliegen viele Städte und Länder kennenlernt.
                                                                                


simon_stinnesbeck.jpgSimon Stinnesbeck
Mein Name ist Simon Stinnesbeck. Seit meiner Kindheit bin ich technikbegeistert und interessiere mich deshalb natürlich für die Luftfahrt. Neben der faszinierenden technischen Seite, die dieser Beruf mit sich bringt, erhält man als Pilot außerdem die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, die Welt zu bereisen und mit den unterschiedlichsten Menschen zusammenzuarbeiten.
                                  





benjamin_kraemer.jpgBenjamin Krämer
Ich möchte Pilot werden, weil es mich unheimlich fasziniert, wie sich so ein "Koloss" in die Luft erheben kann, und ich das Gefühl des Fliegens nie mehr missen möchte. Ich erwarte von der airberlin Flight School eine gute Ausbildung, die mehr bietet als die Ausbildung in einer "normalen" Flugschule. Am meisten motiviert mich der Wunsch, so einen großen Vogel endlich selbst zu fliegen.
                         




laura_reuter.jpgLaura Reuter
Ich habe schon als Kind davon geträumt, Pilotin zu werden. Das Fliegen fasziniert mich, seitdem ich das erste Mal geflogen bin - das Gefühl, die Atmosphäre, die freudige Erwartung, dass man in ein paar Stunden schon an einem ganz anderen Ort sein wird - einfach alles. Ich hoffe, dass alles so klappt wie vorgesehen und ich freue mich darauf, bald als First Officer bei airberlin zu arbeiten. Mich motiviert der Gedanke, in zwei Jahren schon im Cockpit eines Verkehrsflugzeuges zu sitzen.
                                                                                



nico_klein.jpgNico Klein
In den letzten zweieinhalb Jahren als Flugbegleiter bei der airberlin bekam ich sehr viele Einblicke in den Beruf des Piloten. So steigerte sich die Faszination vom Fliegen immer weiter und nun hoffe ich, diesen Traum möglichst schnell verwirklichen zu können. Ich denke, dass ich mit dem Konzept der neuen airberlin Flight School eine sehr gute Wahl getroffen habe.
                                          





christian_suchomski.jpgChristian Suchomski
Den Traum, Pilot zu werden hatte ich, wie ein Großteil der Männer, schon während meiner Kindheit. Doch im Laufe der Zeit geriet dieser Wunsch ein wenig aus dem Blickfeld. Während ich dann auf mein Abitur hinarbeitete, wurde mein Kindheitstraum zu einem definitiven Berufswunsch. Dieser hat sich dann bei der Ausbildung für die PPL bekräftigt und heute sehe ich kaum eine bessere Perspektive als Berufswunsch und Berufswirklichkeit miteinander zu verbinden. Ich freue mich auf die Ausbildung bei der airberlin Flight School und bin froh, ein erfahrenes Unternehmen an meiner Seite zu haben, das mich durch die anspruchsvolle Ausbildung begleitet.
                                                                                            

marc_herkenhoff.jpgMarc Herkenhoff
Durch meinen Vater (Duty Traffic Manager, Düsseldorf International) kam ich schon früh in intensiven Kontakt mit der Luftfahrt und dem Beruf Pilot. Die Faszination dieses Berufes hat mich auch während meines Studiums nie losgelassen. Daher schätze ich mich glücklich, bei der airberlin Flight School zu sein. Ich erwarte für die nächsten zwei Jahre eine arbeitsreiche und harte, aber auch sehr interessante und schöne Zeit, nach der meine Mitschüler und ich als verantwortungsvolle Piloten den Liniendienst antreten können. So kann ich in gewisser Hinsicht in die Fußstapfen meines      Großvaters treten, welcher lange Jahre zur See fuhr und dessen Reiselust ich scheins geerbt habe.
                                             

timo_sohmer.jpgTimo Sohmer
Schon als Kind hat mich die Faszination des Fliegens gepackt und seitdem nicht mehr losgelassen. Nun wird dieser Traum endlich Wirklichkeit und ich freue mich auf das, was mich während der Schulung erwartet. Außerdem freue ich mich auf den anschließenden Berufsalltag als Pilot, bei dem man sich ständig neuen Herausforderungen stellen muss und bei dem kein Tag dem anderen gleicht.
                                             





kristian_feller.jpgCpt. Kristian Feller - Pate des Kurses
Unser erster Kurs wird über die gesamte Dauer der Schulung von Kristian Feller betreut und steht unseren Schülern mit Rat und Tat zur Seite. Der seit 1996 im Unternehmen tätige Boeing-Kapitän arbeitet zudem als Ausbilder für die airberlin.
      

    

  

  

  

  


Erfahrungsbericht


Nach dem erfolgreichen Jahreswechsel geht es nun auf das Ende der ATPL-Theorie Phase zu. Seit nunmehr 6 Monaten haben wir jeden Tag von 9 bis 16 Uhr Unterricht bei erfahrenen Lehrern. Sie bringen uns alles bei, was man über ein Verkehrsflugzeug wissen sollte und geben uns auch gleich Tipps für unsere Theorieprüfung, die Mitte März ansteht. Zwischendurch haben wir auch CBT-Unterricht, was bedeutet, dass man am Laptop über ein Computer-Based-Training-Programm nochmals alle Unterrichtsinhalte leicht verständlich durch Animationen erklärt bekommt. Ende Januar ist dann die Blocktheorie beendet und wir haben 6 Wochen Zeit, in der wir uns eigenständig auf die Prüfung vorbereiten dürfen.

032007_team.jpgWährend der Theoriephase bleibt leider sehr wenig Zeit zum chartern von kleineren Flugzeugen, für die wir im Sommer bereits unsere Lizenz erworben haben. Damit wir dennoch das Fliegen nicht vollständig "verlernen" und unser "Hosenbodengefühl" uns nicht verloren geht, hat airberlin uns als Motivationsschub ACM-Flüge zur Verfügung gestellt - einen Mitflug im Cockpit als zusätzliches Crewmember. Im Dezember wurden wir zur Weihnachtsfeier der Station Düsseldorf eingeladen, wo wir sehr herzlich aufgenommen wurden und uns auch gleich als Teil der großen airberlin-Familie fühlten. Vielen Dank!

Momentan befinden sich zwei Kurse (1&2) an der TFC zur Theorie. Damit auch während der Theorie-Phase der Spass nicht zu kurz kommt, treffen wir uns regelmäßig, um gemeinsam mit den anderen Schülern Sport zu machen oder auch zu anderen gemeinsamen Events. In den 10 Monaten die wir bereits in Essen wohnen haben sich schon viele neue Freundschaften gebildet und das Klima unter den Kursen sowie mit den Lehrern ist super!

Wir freuen uns alle schon darauf, die Prüfung hinter uns zu haben und dann endlich wieder selbst im Cockpit sitzen zu können.

Essen, 09.01.2008

Benni Krämer und Flo Wahle