FS04/11.2007

Who is Who?


sven_loos.jpgSven Loos
Als ich mit 3 Jahren das erste Mal ein Flugzeug von der Zuschauerterasse in Nürnberg aus gesehen habe, wusste ich dass ich "da vorne" rein muss. Diesen Kindheitstraum habe ich beibehalten und er wuchs über die Jahre auch noch so stark an, dass für mich nichts anderes mehr in Frage kam. Diesen Traum kann ich jetzt, dank der airberlin, verwirklichen!
                               





joern_ebertz.jpgJörn Ebertz
Obwohl der Traum Pilot zu werden eigentlich schon während meiner Schulzeit aufkam, geriet er mit Abitur, Wehrdienst und Studium nach und nach in Vergessenheit. Erst nach Abschluss meines Studiums wurde mir klar, dass ich noch immer Chancen habe mir meinen Traum zu erfüllen. Umso mehr freut es mich, mit airberlin ein Unternehmen gefunden zu haben, das es mir ermöglicht, diesen Weg zu gehen. Ich freue mich auf die nächsten zwei Jahre bei der TFC Käufer und verspreche mir dadurch eine fundierte Ausbildung und eine professionelle Vorbereitung auf die Anforderungen in meinem späteren Beruf.
                                


tim_sodemann.jpgTim Sodemann
Die Tatsache, dass mich schon immer alles an der Fliegerei interessierte, in der Zeitung als erstes Berichte über die Luftfahrt lese und ich begeistert die Flugzeuge beim Landen beobachte, war für mich ein Beweis dafür, das ich Pilot werden wollte. Als ich mich dann auch ernster mit dem Ganzen auseinandersetzte, meinen Pilotenschein in den USA machte und meinen Bruder, der A320 Copilot ist, auf ein paar Flügen begleitete, war ich völlig überzeugt. Von airberlin erhoffe ich mir eine Ausbildung auf hohem Niveau und freue mich darauf in zwei Jahren in einem stark aufstrebendem Unternehmen mitzuwirken.
                                 


bernhard_kramkowski.jpgBernhard Kramkowski
Schon als Kind wollte ich später einmal unbedingt Pilot werden. Dementsprechend groß war meine Freude als mir meine Eltern mit 14 Jahren das Segelfliegen erlaubten. Das war ein großer Schritt in die richtige Richtung. Was aber geblieben ist, war der Traum mein Hobby später als Beruf auszuüben und mit airberlin habe ich jetzt eine junge dynamische Airline gefunden, welche mir eine hervorragende Möglichkeit bietet, mein Ziel zu erreichen. Ich erwarte von der airberlin Flight School eine moderne und solide Ausbildung, welche mich optimal auf meine spätere Arbeit vorbereitet sowie eine gute Zusammenarbeit mit allen anderen Flugschülern. Ich freue mich jetzt schon darauf, in 2 Jahren als Copilot bei der airberlin anfangen zu dürfen.
                                                              

christoph_urach.jpgChristoph Urach
Mein Wunsch einmal Berufspilot werden zu wollen stand bereits recht früh, mit etwa 14-15 Jahren fest. Ein damaliger Besuch in der Werft bei Austrian Airlines in Wien gab damals die Initialzündung für diese Idee. Seitdem habe ich mich durchgehend mit allem, was die Fliegerei betrifft beschäftigt und so bin ich bereits seit dem Jahr 2000 als Segelflieger unterwegs. Nachdem ich in den letzten Jahren keine Gelegenheit ausgelassen habe, ganz vorne im Flugzeug auf dem Jumpseat mitzufliegen, freue ich mich nun schon sehr, in nicht allzu langer Zeit selbst ein Linienflugzeug steuern zu dürfen. Von den nächsten zwei Jahren an der airberlin Flight School erwarte ich mir viele schöne Flugstunden und eine unvergessliche Zeit auf dem Weg ins Cockpit bei airberlin.
                                   

dennis_hoenisch.jpgDennis Hönisch
Geschafft! Mein Lebenstraum wird wahr! Das waren meine ersten Gedanken nach dem bestandenen Assessment. Dieses Ziel hat mich durch meine gesamte Schulzeit getragen. Seine Wurzeln hat mein Wunsch zu fliegen wie bei den meisten hier in der frühesten Kindheit. So war es nur logisch, den Segelflugschein zu erwerben und so oft wie möglich in der Luft zu sein. Gespräche mit befreundeten Piloten verstärkten meinen Berufswunsch zusätzlich. Dieser abwechslungsreiche Job in einem faszinierenden Umfeld aus Technik, Kommunikation und Management entspricht genau meinen Vorstellungen. Nun freue ich mich auf eine spannende und sicher fordernde Zeit in der airberlin Flight School und danach auf einen Traumjob in einem expandierenden, zukunftsorientierten Unternehmen.
                                   

oliver_rothe.jpgOliver-Andreas Rothe
Ich möchte Pilot werden, weil mich die Fliegerei seit je her begeistert. Die Bedienung und Steuerung eines grossen Flugzeuges und das damit einhergehende Verständnis der Technik und des gesamten Flugablaufs sowie der Alltag des Piloten faszinieren mich. Berufsbedingt fremde Länder und Kulturen kennenzulernen und jeden Arbeitstag die Sonne sehen zu können bekräftigen meinen Wunsch. Von dem Konzept der airberlin Flight School erwarte ich eine professionelle aber auch anspruchsvolle Ausbildung, die mich auf dem Weg ins Cockpit begleitet.
                                          



patrick_srkal.jpgPatrick Srkal
So mancher prognostizierte mir Varianten einer Zukunft als Salonpianist im Flugzeug... Das rührte daher, dass sich in meinem Leben immer die beiden Pole Musik und Fliegerei gegenüberstanden. Beruflich gesehen erschien mir eine Komponisten- oder Pianistenkarriere jedoch viel zu ungesichert, weshalb ich an meinem Kindheitstraum festhielt und mich für den Job in den Lüften entschied. Seit meiner Geburt 1986 war ich im Flugzeug aufgewachsen, stellt das Flugzeug doch die Brücke zwischen meinen beiden Heimatländern Deutschland und Kanada dar. Hobbymäßig habe ich mich schon früh mit dem MS-Flightsimulator und fliegerischen Eigenkonstruktionen befasst und schließlich 14-jährig das Segelfliegen begonnen. Auch die vielen Cockpitbesuche, die mir durch meinen tollen Piloten-Freundeskreis ermöglicht wurden, beeinflussten meinen Berufswunsch maßgeblich - eine unvergleichliche Arbeitsatmosphäre! Schön, mich bald einen Teil dieser freundlichen und florierenden Airline nennen zu dürfen.
                                     

sinisa_hennig.jpgSinisa Hennig
Seit meinem 3.Lebensjahr gibt es nur noch die Fliegerei für mich. Ich hatte, wie Viele, immer den Traum vom Fliegen. Jedoch hätte ich nie ernsthaft daran geglaubt, dass ein Konzern wie die airberlin es ist, mir diese großartige Möglichkeit bietet und mich auf diesen Weg führt. Ich bin gespannt und freue mich auf eine Karriere als Pilot bei der airberlin.
                                                                        





viktor_schacht.jpgViktor Schacht
Schon als Dreijähriger habe ich meine Zeit am liebsten am Flughafen, dem Arbeitsplatz meiner Eltern, verbracht. Stundenlang habe ich im Tower gesessen, Flugzeuge beobachtet und davon geträumt irgendwann auch einmal derjenige zu sein, der die Welt bereist. Aus den klischeehaften Vorstellungen eines kleinen Jungen ist dann aber ein klares Bild des Berufes "Pilot" geworden. Durch Interesse an der Luftfahrt kam es ganz von alleine. Zeitschriften, Bücher, Vidoes und unvergessliche Cockpit-Mitflüge haben mich dann noch weiter motiviert, sodass ich jetzt überzeugt bin, den richtigen Beruf gewählt zu haben. Ich erhoffe mir eine Ausbildung auf höchstem Niveau und im Anschluss einen unvergleichlichen Berufs-"Alltag". Ich denke, airberlin ist dafür der perfekter Partner und ich freue mich auf die Zeit als Flugschüler, Copilot und später hoffentlich Kapitän.
                            

viktor_bretthauer.jpgCpt. Viktor Bretthauer - Pate des Kurses
Die Begeisterung für die Fliegerei wurde mir bereits in die Wiege gelegt, da ich einer langen Reihe von Piloten entstamme. Meine fliegerische Karriere begann in der Bundeswehr und führte über ein Studium des Maschinenbaus, hin zum ATPL, den ich an der FTC Mannheim absolvierte. Nunmehr in Stuttgart eingesetzt, fliege ich als Kapitän den Airbus. Ich freue mich darauf, den angehenden airberlin Flight Crew Members mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können.
    

                


Erfahrungsbericht


"An aircraft with a climb gradient of 3,3%, flying at an IAS of 85 KTS, at a pressure altitude of 8500 ft, with a Temperature of ISA- 20 centigrade, will have a Rate of Climb..."

Diese und noch etwa 10 000 andere Fragen haben Kurs 4 die letzten sechs Monate bei Laune gehalten.
Mitte Januar ging es dann für uns nach Braunschweig zum Luftfahrt-Bundesamt um unser Wissen unter Beweis zu stellen und damit unsere Theorie Phase abzuschließen.

Circa ein halbes Jahr dauerte der Theorieunterricht, gefolgt von einer self-study Phase von einem Monat und einer Art Reifeprüfung an der Schule, um für das Luftfahrt-Bundesamt zugelassen zu werden.

Mit Zehn Schülern ist unser Kurs der kleinste von Allen, jedoch ist der Unterricht dadurch sehr angenehm und jeder von uns kann noch persönlicher betreut werden.

Die meisten Schüler leben zusammen in Wohngemeinschaften und viele treffen sich nach dem Unterricht um zu lernen, Sport zu treiben oder um mit einer Cessna am Flughafen ein paar Platzrunden zu drehen.

112007_team.jpgBesonders ist an der Prüfung nicht unbedingt der Schwierigkeitsgrad, sondern viel mehr die riesige Stoffmenge, die innerhalb von drei Tagen bei 12 Prüfungen abgefragt wird. Daher ist vor der Prüfung sehr viel Fleiß und Engagement gefordert .

Ein paar Tage nach unserem Besuch in Braunschweig erhielten wir per Post unsere Ergebnisse und wurden nun in den Urlaub entlassen um uns von den Strapazen zu erholen und für die MPL Phase wieder fit zu sein.

Jeder von uns Freut sich bereits auf das neue Schulungskonzept MPL (Multi Pilot Licence), in der von Anfang an sehr viel Wert auf das Zusammenspiel zwischen den Piloten im Cockpit gelegt wird. Wir werden lernen gemeinsam ein Flugzeug zu managen und nicht im Alleingang, wodurch wir besser auf den Alltag im Cockpit vorbereitet werden.